Life, the Universe and Everything[1]…..

 

 

so weit gilt es auszuholen um überhaupt etwas sagen zu können – das auch gehört wird. Und dennoch, lebt die Überzeugung, dass Großes in die Manteltasche passen muss um überhaupt erst bedeutsam zu sein.

 

Das Leben ist definiert durch sein Gegenteil: nicht zu leben – Tod; Was wäre das Leben ohne Tod? – Irgendetwas, jedoch nicht Leben. Den Tod jedoch verbannen wir aus unserem Sichtfeld – soweit dies gelingen kann und Vorkehrungen werden getroffen um dem Tod ja nie zu nahe zu kommen…

Doch nur das Risiko des Todes in jedem Augenblick gibt unserem Leben Würze.

Soll nun das Leben ständig mit dem Tode kokettieren? – Nein!

Es gilt mit dem Tod das Vergehen und somit dessen positive Umkehrung das Werden in unser Sichtfeld zu rücken. Denn das Werden verstehen wir als die Essenz des Lebens. Persönlicher Stillstand ist sterben bei lebendigem Leib und das will doch niemand…

Was also tun?

Die Angst vor dem Neuen als Feind erkennen als Freund integrieren und schließlich überwinden!

Der Weg dorthin?

Wer weiß das schon – ist doch jeder Mensch sehr intim mit seiner Angst am Werke. Was jedoch möglich ist, die temporäre Schaffung eines geschützten Rahmens, der angstfreies Erleben ermöglicht.

Dies ist die Geburtsstunde des SPIELS,

Nur wenn der Mensch spielt, ist er ganz Mensch.[2]

 



[1] Der Titel eines weisen Romans von Douglas Adams

[2] Friedrich Schiller








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